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Wie man einen Islandpullover in einer Woche strickt

   

Kennt ihr das, wenn plötzlich, wie aus dem Nichts eine Idee in eurem Kopf auftaucht, ihr euch ein bisschen damit beschäftigt und dann mit einem Mal so begeistert seid, dass ihr diese Idee unbedingt sofort umsetzen müsst?

So ging es mir mit dert Idee, einen Islandpullover zu stricken. Ich habe schon lange nichts größeres mehr gestrickt, hatte immer mal wieder Lust zu stricken, aber keine richtigen Ideen, was ich gerne machen würde… Von gestrickten Kleidungsstücken hatte ich mich eigentlich verabschiedet, weil ich bei den wenigen Kindersachen, die ich gestrickt habe die Nähte immer so blöd fand. Und dann war da auf einmal die Idee: „Ich könnte ja einen Islandpullover stricken!“ Wo genau diese Idee herkam, weiß ich nicht. Ich weiß, dass ich auf der creativa an einem Stand mit Islandpullover-Stricksets vorbeigelaufen bin, aber ich bin nichtmal dort stehen geblieben. Trotzdem scheint sich das irgendwie in mein Unterbewusstsein geschlichen zu haben.

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Veröffentlicht in 1000 Fragen an mich selbst, Allgemein

1000 Fragen an mich selbst #2

So, weil ich mich ja ein bisschen sputen muss, um meine Verspätung aufzuholen, kommt hier gleich der zweite Teil der 1000 Fragen an mich selbst:

 

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Ja schon. Häufig viel zu wichtig.Allerdings weniger im Hinblick auf Äußerlichkeiten oder so. Ich frage mich selten, was Leute wohl über meine Haare oder meine Figur denken. Eher so in sozialer Hinsicht.
22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Ich bin kein Morgenmensch, für mich sollte der Tag am liebsten nicht vor neun Uhr beginnen. Am produktivsten bin ich so mittags ab 12, dann gerne auch lange in den Abend hinein. Meine Lieblingstageszeit sind lange helle Abende im Sommer.

23. Kannst du gut kochen?

Ja, ich denke schon. Ich koche sehr gerne und häufig auch aufwändiger. Mir sind gute Produkte und Gewürze wichtig, damit kann dann ja schon fast nichts mehr schief gehen. Und ich koche meist mit sehr viel Liebe und bin fest davon überzeugt, dass man auch das schmeckt!

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Ich bin ein Sommerkind! Mir ist es (in Deutschland) selten zu heiß. Meinem Typ entspricht aber vielleicht eher der Frühling, der noch so ein bisschen schwankt, zwischen vorsichtigem Vorwagen der ersten Sonnenstrahlen, euphorischen warmen Tagen, aber auch immer wieder Rückfällen mit Kälte und Nässe.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Puh. Das ich wirklich einen ganzen Tag lang gar nichts mache ist selten. Mit irgendwas beschäftige ich mich meist dann nach einem halben Tag doch. Das muss aber nicht unbedingt produktiv oder sinnvoll sein…
26. Warst du ein glückliches Kind?

Ich glaube schon. Meine Kindergarten- und Grundschulzeit war großartig, da ging es mir sehr gut. Auch in der Familie. Die spätere Schulzeit war nicht so leicht für mich, ich fühlte mich oft ausgegrenzt und fehl am Platz. Insgesamt würde ich aber trotzdem sagen, dass ich ein eher glückliches Kind war.

27. Kaufst du oft Blumen?

Ja. Ich liebe Schnittblumen und kaufe schon recht regelmäßig welche. Es gibt einen wunderschönen Blumenladen im Stadtteil nebenan und die unterstütze ich sehr regelmäßig, damit sie noch lange erhalten bleiben.

28. Welchen Traum hast du?

Den Traum von einer Familie mit mehreren Kindern, einem kleinen Häuschen und einem erfüllenden Berufsleben irgendwo zwischen freiberuflicher und konzeptioneller Bildungsarbeit.

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

Ich hatte bisher im Laufe meines Lebens nur 4 verschiedene Adressen: die meines Elternhauses, in dem ich bis zum Abi gelebt habe; die meines Freiwilligendienstes in Jerusalem; die eines Studentenwohnheims und die einer WG in der zweiten Hälfte des Studiums. Nun habe ich mit meinem Freund in meinem Elternhaus ein WG gegründet und wieder die erste Adresse 🙂

30. Welches Laster hast du?

Gutes Essen! Bücher und Stoffe! Ich kann weder an einer Buchhandlung, noch an einem Stoffladen vorbeigehen, ohne etwas zu kaufen.
31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Maler der fließenden Welt von Kazuo Ishiguro.
32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Tja, das ist so eine Geschichte. Bis letzten Sommer hatte ich richtig lange Haare. Die haben mich dann irgendwie genervt und ich wollte was neues, also hab ich sie recht kurz abschneiden lassen. Und jetzt sind sie recht uninspiriert etwas länger als kinnlang und ich kann mich nicht entscheiden, ob ich sie wachsen lassen will oder sie nachschneiden lassen soll. Hmm…
33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Es ist so sehr zur Gewohnheit geworden, das Smartphone im Alltag dabei zu haben, dass es mir fehlt, wenns mal nicht dabei ist.
34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Soviel, dass es zum guten Leben für mich alleine reicht. Nicht so viel, dass ich davon groß sparen könnte.
35. In welchen Laden gehst du gern?

Siehe oben. Buchläden, Stoffläden, Blumenläden, Unverpackt-Läden, schöne kleine Kramsläden.
36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Kein Bier. Je nach Laune Gin Tonic oder Cola.
37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Hmm, ja, ich glaube schon… es gab schon die ein oder andere Gelegenheit, wo ich mich im Nachhinein gefragt habe, ob ich  die Gastfreundschaft meiner Gastgeber überstrapaziert habe, aber ich glaube eigentlich nicht…
38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Irgendeine Form von Bildungsangebot. Politische Bildung für Jugendliche, Eltern-Kind-Kurse, sowas in der Art.
39. Willst du immer gewinnen?

Eigentlich nicht. Ich bin nicht besonders kompetitiv. Manchmal habe ich eher das Gefühl, dass ich viel zu wenig ehrgeizig bin.
40. Gehst du in die Kirche?

An Weihnachten und Ostern auf jeden Fall. Ansonsten in letzter Zeit sehr wenig. Ich bin katholisch (aufgewachsen und erzogen). Früher war ich sehr regelmäßig in der Messe und auch Ministrantin. Auch im Studium war ich noch mindestens einmal im Monat im Gottesdienst. Obwohl ich mit der Institution Kirche recht wenig anfangen kann und mir auch glaubenstechnisch sehr unsicher bin, haben (katholische) Kirchen und Gottesdienst doch so ein bestimmtes Heimatgefühl, das mir gut tut. Ganz von der Teilnahme an Gottesdiensten oder Gebeten abgesehen, halte ich mich gerne in Gotteshäusern auf, ich finde, die haben meist eine sehr besondere Atmosphäre.

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1000 Fragen an mich selbst #1

Johanna von Pinkepank hat zu Beginn des Jahres eine kleine Welle losgetreten mit ihren #1000Fragenzudirselbst. Sie stellt sich selbst 1000 Fragen aus der Flow Challenge vom letzten Jahr und hat dazu eingeladen, es ihr gleichzutun. Ich mache (ein wenig verspätet) gerne mit und habe jetzt erstmal ein bisschen was aufzuholen. Hier kommen die ersten 20 Antworten:

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Veröffentlicht in Allgemein, Bienen

Sie fliegen wieder! – Frühlingsanfang und erster Bienenausflug

Es gibt freudige Nachrichten zu verkünden! Unsere Bienen haben den Winter offensichtlich gut überstanden und haben letzte Woche im frühlingshaften Sonnenschein ihren ersten Ausflug unternommen!

Jetzt heißt es Daumen drücken, dass es keinen späten Wintereinbruch mehr gibt und hoffen auf ein gutes Bienenjahr. Bei uns wird sich bienentechnisch auch noch ein bisschen was tun, ich mache einen Imkerkurs, um mein Wissen zu vertiefen und auszubauen und höchstwahrscheinlich wird noch mindestens ein neues Volk hinzukommen. Es bleibt also spannend!

Veröffentlicht in Allgemein, Nähen

Neue Kleider braucht das Land: Nähen für mich

Einer der Vorsätze, den ich problemlos von letztem Jahr recyclen und genau so wieder auf meine Gute-Vorsätze-Liste schreiben kann, ist mehr für mich selbst zu nähen. Denn so viel ich für andere nähe, Kostüme, Taschen, Vorhänge, etc. etc. etc., so wenig habe ich bisher für mich genäht.

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Veröffentlicht in Allgemein, Nähen, Selbermachereien der Woche, Stricken

Selbermachereien zu Weihnachten

Weihnachten ist für mich traditionell die Selbermach-Hochsaison. Schon als Kinder haben wir Weihnachtsdeko und Weihnachtsgeschenke selbstgebastelt und damit das Haus geschmückt und unsere Verwandten erfreut. Außerdem eignen sich die langen, kalten und dunklen Tage ja auch für nichts besser, als kuschelig drinnen im Warmen zu sitzen und zu stricken, zu basteln, zu nähen, zu kochen oder zu backen.

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